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In den Jahren nach dem Ende des zweiten Weltkrieges wurden in Buchholz an verschiedenen Stellen Kleinzechen  errichtet, die möglichst schnell und gewinnbringend Kohle fördern sollten. Manche dieser Kleinzechen bestanden nur aus einem Dreibein mit einer Haspel oder es gab nur einen Stollen, der schräg in die Erde gearbeitet worden war ( so z. B. der Stollen in der Oberen Rauhen Egge / in unmittelbarrer Nähe dieses Stollens wird zur Zeit ein Bauvorhaben geplant, das diese Bergwerksaktivitäten entsprechend zu berücksichtigen hat. Zwischen dem Stollen Krunke und der Kleinzeche Becker steht heute noch gut erkennbar ein Warnschild vor Bergschäden und manch' ein Tagesbruch unterstreicht die Berechtigung dieses Schildes.   

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Nach meiner Erinnerung als Kind Anfang der 50er Jahre habe ich in eine Karte die mir bekannten Kleinzechen im Westen von Buchholz eingetragen. Natürlich kann diese Aufzeichnung keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben.